Der Kulturverein lädt ein zu    KIM-Konzert im Museum

Klänge aus (T)raum und Zeit – eine kleine Cello-Soirée

mit dem

Celloduo Hanna Grymel-Babinecz & Gren Babinecz

am Freitag, 28. August 2026 · 17:00 Uhr
Stadtmuseum Wilhelm von Kügelgen Ballenstedt
 

Mit Werken und Klangwelten aus verschiedenen Epochen und Ländern entführen Hanna Grymel-Babinecz und Gren Babinecz ihr Publikum auf eine musikalische Reise zwischen Barock, Klassik und Gegenwart.

Die beiden Cellisten verbinden virtuoses Spiel mit großer klanglicher Tiefe

und präsentieren die besondere Vielfalt des Violoncellos  i

n einem atmosphärischen Konzertabend.

 

 

Wir möchten mit Ihnen diesen schönen Anlass bei einem gemeinsamen Umtrunk

und anregenden Gesprächen ausklingen lassen.

 

(Eintritt: 5,00€)

Die beiden Musiker verbindet nicht nur ihre gemeinsame Leidenschaft für das Violoncello, sondern auch ein vielseitiger musikalischer Werdegang. Hanna Grymel-Babinecz ist als Cellistin, Kammermusikerin, Pädagogin und Studiomusikerin tätig. Sie absolvierte ihre Ausbildung in Polen und arbeitete in internationalen Produktionen in Europa unter anderem als Solistin sowie mit Ensembles verschiedener Stilrichtungen. Dabei stand sie als Cellistin unter anderem mit der US-amerikanischen Band Disturbed auf der Bühne. Seit 2021 betreibt sie das „Cellostudio Schwarzwald, wo Unterricht, Konzerte und Workshopformate miteinander verbunden werden. Für ihre pädagogischen Konzeptionen für Online- und Hybrid-Unterricht wurde sie im Jahr 2022 vom Deutschen Musikrat als Stipendiatin ausgewählt.

Gren Babinecz wurde in eine Musikerfamilie geboren und erhielt eine Ausbildung am Violoncello und am Schlagzeug. Nach seinem Jazzstudium in den Niederlanden und zeitweise in New York arbeitete er als Musiker, Pädagoge und Kulturorganisator mit zahlreichen internationalen Künstlern zusammen, als Schlagzeuger unter anderem mit der Soul-Ikone Marla Glen. Zudem gründete und leitete er ein staatlich anerkanntes Berufskolleg für Musik- und Sound-Design. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet das Paar gemeinsam im Schwarzwald und entwickelt dort musikalische Projekte, Konzertprogramme und pädagogische Konzepte.

Für Ballenstedt besitzt das Gastspiel zugleich eine persönliche Dimension: Gren Babinecz ist der Sohn des in Ballenstedt geborenen und der Stadt eng verbundenen Dr. Wolfram Babinecz, der sich über viele Jahre in besonderer Weise für das Gemeinwesen engagierte. „Durch die tiefe Verbundenheit zu meinem Vater fühlt es sich nach seinem Tod auf seltsame Weise so an, als ob seine Vergangenheit als Teil seines großen geistigen Vermächtnisses gewissermaßen auch zu meiner eigenen wird, sagt Gren Babinecz. So schwingt in den geplanten Konzerten auch der Gedanke mit, kulturelles Engagement im Sinne dieser Verbundenheit weiterzutragen und neue kulturelle Impulse für die Region zu schaffen.

Darüber hinaus möchten Hanna Grymel-Babinecz und Gren Babinecz ihre pädagogische Arbeit künftig auch in Ballenstedt ausbauen. Bereits heute unterrichtet Hanna Grymel-Babinecz online sowie hybrid Celloschülerinnen und -schüler aus der Region Harz. Perspektivisch planen beide Künstler mehrtägige Celloworkshops sowie Workshops für Streichensembles direkt in Ballenstedt. Dabei soll nicht nur instrumentale Technik vermittelt werden, sondern vor allem die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt stehen.

Die beiden Konzerte Ende August zeigen bewusst zwei unterschiedliche künstlerische Seiten des Duos. Während die Cello-Soirée im Kügelgen-Museum musikalische Reisen durch verschiedene Zeiten und Kulturräume unternimmt, von barocken Klängen bis hin zu modernen Kompositionen und internationalen Melodien, steht im Schlossbahnhof die emotionale Kraft bekannter Film- und Liebesmelodien im Vordergrund. Das Publikum darf sich somit auf zwei eigenständige Programme freuen, die jeweils eine andere Atmosphäre entfalten und die große Klangvielfalt des Violoncellos erlebbar machen.

Einladung zum "Ehrenamtstag" des Harzkreises in der malerischen Kulisse des Barockgartens Blankenburg

 

Der Kulturverein lädt herzlich ein zu

    KIM Konzert im Museum

 

        „Der Klang der Seele“

 

Gedenkkonzert mit Mitgliedern des Collegium musicum Quedlinburg

zu Ehren des Ballenstedter Musikers und Chorleiters

Siegfried Hünermund

 

 Sonntag, 26. Oktober 2025 um 15 Uhr im Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt

Im Anschluss laden wir bei Kaffee und Kuchen zu anregendem Austausch und Erinnern ein.   

Wir freuen uns auf Sie!

 

Dr. Petra Dollinger: „Heinrich Heine und die Berliner Salons“

- Begegnungen und Nachklänge -

 

Der Kulturverein und die Bibliothek laden herzlich ein zu einem

Vortrag mit  Powerpoint-Präsentation !

 

Samstag, 15. November 2025, 16 Uhr, Fürstin-Pauline-Bibliothek Ballenstedt

 

Dieser Vortrag befasst sich mit Heines Umgang in den Berliner Salonkreisen, sucht nach den Spuren der Heine-Rezeption in der Berliner Salons späterer Jahrzehnte und stellt sie in den Kontext der salontypischen Erinnerungskultur.

 Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Heine (1797-1856) hatte begründete Vorbehalte gegen Preußen, und mit der Berliner Gesellschaft und Literaturszene ging er oft scharf ins Gericht. Doch verkehrte er während seines Studiums in Berlin 1821/23 – sowie erneut 1829 – in mehreren Salons und verdankte ihnen zahlreiche Anregungen und Freundschaften. Insbesondere Elise von Hohenhausen, Rahel Varnhagen und Amalie Beer sind als verständnisvolle Gastgeberinnen des jungen Dichters zu nennen; sie alle blieben mit ihm in Kontakt. Berliner Salonnièren der jüngeren Generation wie Fanny Lewald-Stahr oder Elise Rüdiger (geb. von Hohenhausen) besuchten Heine später in Paris, und bis in seine letzten Lebensjahre waren ihm viele Berliner Erinnerungen wertvoll.

 

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt!

 

 

Veranstaltung

 

Liebe Kulturfreunde,

 

der Geburtstag Wilhelm von Kügelgens jährt sich am

20. November zum 222. Mal.

Das ist der Stadt Ballenstedt

und dem Kulturverein "Wilhelm von Kügelgen"e.V. Anlass, mit einigen Veranstaltungen an ihn zu erinnern und ihn zu ehren.

 

Wir freuen uns, sie sowie Ihre Angehörigen und Freunde dazu herzlich einladen zu dürfen.

 

Samstag, 16.11.2024 -15.00 Uhr  Ehrung an der Familiengrabstätte der Familie Kügelgen - Städtischer Friedhof 17.00 Uhr -

Vortrag von Dr. Tobias von Kügelgen:  „ Wilhelm von Kügelgens Wirken in Ballenstedt“ - Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“

 

Mittwoch, 20.11.2024 -16:30 Uhr "Lesung aus dem Reisekoffer" - Heiteres und Dramatisches aus Wilhelm von Kügelgens Reiseberichten -  Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“

 

 

                                             

Veranstaltung

Der Verein „Straße der Musik“ präsentiert mit Unterstützung des Kulturvereins „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt e.V. und der Stadt Ballenstedt

 

„Unerhörter Agthe - Spielerische Leichtigkeit“

 

am Freitag, 22. Juni 2018 um 19:00 Uhr

im Schlossinnenhof des Ballenstedter Schlosses

 

www.unerhoertes-mitteldeutschland.de

 

Veranstaltung

Sommerkonzert

unter der musikalischen Leitung von

Jörg von Alvensleben

 

Jörg von Alvensleben, basso continuo, begleitet die Stücke von Hugo Wolf und Franz Schubert
Catrin Bachmann, Flöte
Dorothee von Kügelgen, Flöte
Yvonne Florentine Schleuß, Gesang
Leonie Zitzmann, Klavier und Blockflöte

 

Gespielt wird u.a. "Der Feuerreiter", "Die Geister am Mummelsee", "Der Erlkönig"

 

Datum: 2. Juni 2018
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Oberhof am Rathausplatz, Ballenstedt

 

http://www.oberhof-ballenstedt.de/

 

Veranstaltung 

Caspar David Friedrich ( 1774 - 1840 ) bestritt 1811 mit dem befreundeten Bildhauer Gottlob Christian Kühn ( 1780 - 1828 ) eine Wanderung durch den Harz. Diese begann mit dem Besuch der Schwestern Bardua in Ballenstedt und mit Zeichnungen Friedrichs von der Ballenstedter Umgebung. 

 

Belegt wird diese These:  Hätte es nicht die künstlerische, freundschaftliche Beziehung der Maler Gerhard von Kügelgen und Caspar David Friedrich zu Caroline Bardua gegeben, hätte CDF wohl nicht den Harz besucht, wäre er nicht durch Halle gereist und wäre sein interessantes Bild "Die Schwestern auf dem Söller am Hafen", 1818-1820, St. Petersburg, nicht entstanden, das mit den beiden Marienkirchen und einem gemeinsamen Hafen Halle und Greifswald geschwisterlich verein.

 

Veranstaltung

Veranstaltung

Autorenlesung mit Frank Rebitschek in der Fürstin-Pauline-Bibliothek am 17.3.2018 um 18 Uhr in Zusammenarbeit mit dem
Kulturverein „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt e.V.

Veranstaltung

Lichtbildervortrag mit Matthias Prasse dem Vorsitzenden der Historischen Häuser und Gärten in Sachsen-Anhalt in der Fürstin-Pauline-Bibliothek.

 

2. Halbjahr 2017

Kooperation

Ob der Dirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Gerard Oskamp mit seiner Erwartung nunmehr recht hat, davon kann sich jeder nun selbst überzeugen. Überzeugt waren auf jeden Fall die Zuhörer des Konzertes am 1. Dezember in der Kirche St. Nicolai. Mit stehenden Ovationen honorierten Sie das fulminante Konzert und natürlich die wunderbare Musik des Ballenstedter Komponisten und Hoforganisten Carl Christian Agthe.

Für die CD-Produktion hat der Dirigent drei Sinfonien und ein Flötenkonzert ausgewählt. „Ich habe die ausgewählt, die das beste Bild geben“, sagte Gerard Oskamp. Er ist überzeugt, dass man die Agthe-Musik einfach mögen müsse.

 

Die Auflage der CD ist limitiert und wird für 10,00€ direkt über Bestellung bei der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck oder begrenzt in der

Fürstin-Pauline-Bibliothek verkauft.

Wir danken dem Kulturverein „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt e.V. und der Evangelischen Gemeinde St. Nicolai.

 

Veranstaltung

Der Kulturverein „Wilhelm von Kügelgen“ e.V. und die Fürstin-Pauline-Bibliothek laden ein:

 

 

Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Abend mit Prof. Dr. Gunnar Müller-Waldeck, (Greifswald) mit Einblicken in die poetischen Werke der Hedwig Courths-Maler zu Ihrem 150 jährigen Geburtstag.

 

Am 30.09.2017 um 18:00 Uhr in der „Fürstin-Pauline Bibliothek

Eintritt: 2,00 €

 

 

Als Autorin von 208 Romanen ist Hedwig Courths-Maler einem Millionenpublikum bekannt. Dass sie auch Gedichte verfasste wird viele, die sie lieben oder belächeln, überraschen.

 

 

Gunnar Müller-Waldeck ist 1942 in Bernburg/Saale geboren. Nach dem Studium der Literaturwissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald befasste er sich in Promotion und Habilitation mit dem Schaffen und der Wirkung von Bertolt Brecht. Bis zu seiner Emeritierung war er als Literaturwissenschaftler an der Universität Greifswald tätig. Seine Veröffentlichungen zur Literatur des 20. Jahrhunderts befassen sich auch mit deutscher Trivialliteratur. Zugleich ist er als Essayist, Feuilletonist und Kritiker bei Presse, Rundfunk sowie als Hörspielautor tätig.

 

 

Veranstaltung

Sehr gern machen wir euch auf eine Veranstaltung aufmerksam, die schon am kommenden Samstag den 26.08.2017 in unserem schönen Schlosspark in Ballenstedt stattfindet.